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Herzlich
Willkommen auf Agility-Cocker.de
Diese
Seite ist eine private Homepage auf der sich alles um Spaniels
dreht - genauer gesagt die English Cocker Spaniels Charon
und Chiara! Auf diesen Seiten
berichten wir über unser Leben und unseren Lieblingssport: Agility...
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Reisebericht
Teil 5: Utah Beach & Sainte-Mère-Eglise 05.09.2010: Nach Omaha Beach und der Pointe du Hoc wollten wir uns - da es ohnehin auf dem Weg lag - noch den Utah Beach ansehen. Hier waren die Kämpfe nicht so heftig wie am Omaha Beach, daher ist er auch weniger bekannt. Allerdings gibt es natürlich auch hier Denkmäler, Museen, Bunker... Zudem
war das Wetter richtig schön, so dass wir uns einfach auf Strand
und Meer gefreut haben.
Nach ein bisschen Abhängen am Strand und einem langen Spaziergang mit Muscheln sammeln und Hundeplanschen ging es dann weiter zu unserem endgültig letzten Ziel in Sachen D-Day-Aufbereitung: Dem Ort "Sainte-Mère-Eglise". Hier steht eine Kirche die im Krieg ungewöhnliche Berühmtheit erlangte. Sainte-Mère-Eglise liegt im Hinterland von Utah Beach. Im Vorfeld des D-Day setzten die Amerikaner hier tausende Fallschirmspringer ab, die die Umgebung sichern sollten. Dabei passierte einem ein Missgeschick. Der Fallschirmjäger John Steele blieb mit seinem Fallschirm an den Ecktürmen des Kirchturms hängen. Er konnte sich nicht befreien, da der Kirchenplatz zu diesem Zeitpunkt heftig umkämpft war. So musste er von oben hilflos mit ansehen, wie seine Kameraden erschossen wurden. Am Ende allerdings gelang es den Amerikanern den Ort einzunehmen. Auch Steele wurde befreit und überlebte. Heute hängt an dem Kirchturm von Sainte-Mère-Eglise eine kleine Fallschirmspringer-Figur, die an die ungewöhnliche Geschichte erinnert. Außerdem befindet sich in dem Ort - passenderweise - noch ein Fallschirmjägermuseum.
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Reisebericht
Teil 4: Pointe du Hoc 02.09.2010: Die Pointe du Hoc ist eine 50 Meter lange und etwa 30 Meter hohe vorspringende Klippe an der Calvadosküste. (Hier gibt es ein Luftbild) Der Felsvorsprung ragt hier weit ins Meer hinein, er liegt genau zwischen den Strandabschnitten von Utah Beach und Omaha Beach. Daher hatte diese Stelle bei der Landung der Allierten am D-Day eine Schlüsselposition. Die deutschen Verteidigungstruppen bewachten von dieser Stelle aus beide Strände. Sie hätten somit die amerikanischen Landungstruppen an den Strandabschnitten Utah und Omaha Beach gleichzeitig unter Beschuss nehmen können.
Am
Vorabend des D-Day griffen die Allierten daher mit Bomberverbänden
den Stützpunkt auf der Pointe du Hoc an. Ein wahrer Bombenregen
ging auf die Klippen nieder. Mehrere hundert Tonnen Bomben wurden dort
abgeworfen.
Aber zurück zur Geschichte: Trotz der heftigen Bombardierungen gelang es den Allierten nicht, die Befestigungen komplett auszuschalten. Deshalb wurde ein kleines US-Rangerbataillon mit 225 Soldaten beauftragt, die Geschütze am Morgen des D-Day (vor der eigentlichen Landung an den Stränden) zu vernichten. Der Plan sah vor, dass die Ranger mit Landungsbooten an den Füßen der Klippen landen und mit Seilen und Steckleitern die Felswände empor klettern sollten. Im Anschluß sollten die Ranger das Batteriegelände erobern und die Geschütze durch Sprengung unbrauchbar machen. Allerdings trafen die Amerikaner auf starken Widerstand. Die deutschen Soldaten schossen von oben auf die Kletterer, bewarfen sie mit Granaten und schnitten ihre Seile durch. Am Ende überlebten nur knapp 90 von 225 US-Rangern die Aktion am Pointe du Hoc. Heute ist die Spitze der Pointe du Hoc von Einsturz bedroht. Das Meer hat in den letzten 60 Jahren rund 10 Meter Felsenküste erodiert. Daher werden nun die Auswaschungen unter dem Pointe du Hoc mit Beton verfüllt und Stabilisierungsbohrungen vorgenommen um den Felsen vor dem Absturz zu bewahren.
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Reisebericht
Teil 3: Omaha Beach 30.08.2010:
Für
Geschichtsbewusste ist die Normandie vor allem mit einem Begriff verbunden:
Die Landungsstrände tragen noch heute ihre damaligen militärischen Namen: Omaha Beach, Utah Beach (an diesen beiden landeten die Amerikaner), Gold Beach und Sword Beach (Landung der Briten) und Juno Beach (Kanadier). Allein am Omaha Beach, fielen am D-Day (nach unterschiedlichen Quellenangaben) zwischen 3000 und 4000 Soldaten. Daher wurde Omaha auch als "bloody Omaha" bekannt. Die Landungszone des Omaha Beach erstreckte sich von Vierville-sur-Mer bis zum kleinen Fischerhafen von Port-en-Bessin, fast 10 Kilometer! Die Verluste der Amerikaner, die diesen Strandabschnitt übernommen hatten, waren u.a. deshalb so groß, weil im Gegensatz zu den anderen Landungsstränden die vorherigen Bombardierungen durch Schiffe und Flugzeuge fehlgeschlagen waren. Die Verteidigungsstellungen am Strand waren somit noch größtenteils intakt, die Soldaten wurden quasi chancenlos ins Maschinengewehrfeuer der Gegener geschickt... Hollywood hat diese grausame Schlacht mehrfach verfilmt, zuletzt im Film "Der Soldat James Ryan" von Steven Spielberg. Hier ist in den ersten zwanzig Minuten die Schlacht am Omaha Beach en detail nachgestellt.
Soweit
der kurze geschichtliche Abriss zur Erklärung.
Zudem gibt es in der gesamten Region zahlreiche Museen die sich mit den Geschehnissen des D-Day befassen. Besonders interessant für uns war es aber die Region auf eigene Faust zu erkunden. Der Omaha Beach ist heute quasi ein gigantisches Freiluftmuseum. Zahlreiche Bunkeranlagen in den Dünen können erkundet werden, jeder erzählt für sich selbst seine eigene grauenvolle Geschichte... Ironischerweise zählen Omaha Beach und Utah Beach zu den schönsten Stränden der Normandie. So ist es heute normal, dass sich dort zu den Touristen, die die Bunkeranlagen besichtigen, auch zahllose Strandurlauber gesellen. Auch das Sportangebot an den weitläufigen, breiten Sandstränden ist groß. U.a. kann man z.B. Strandsurfen.
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Reisebericht
Teil 2: In Bayeux 27.08.2010: Von Etretat aus geht es weiter nach Süden. Die Hafenstadt "Le Havre" lassen wir links liegen, da sie laut Reiseführer außer einem der größten Häfen Frankreichs nicht viel zu bieten hat. Wir passieren die Seine-Mündung, fahren über die (mautpflichtige) "Pont de Normandie" - die ehemals größte Hängeseilbrücke Europas. Ein Riesenteil... Allein die Zubringerbrücke beeindruckt uns schon mit ihrer enormen Steigung.
Weiter gehts nun ins Departement "Calvados" (berühmt wegen seiner Äpfel und des gleichnamigen Apfelweins). Wir fahren über Caen in Richtung Bayeux. Die kleine Stadt haben wir uns für die nächste Übernachtung ausgesucht. Bayeux ist eine der wenigen Städte in der Normandie, die den Krieg relativ unbeschadet überstanden hat. Die prächtige Kathedrale von Bayeux blieb erhalten, ebenso die Altstadt. Allerdings
gab es zwei andere Gründe, warum wir uns ausgerechnet Bayeux als
nächsten Übernachtungsort ausgewählt haben: Die Normandie ist das Land der kleinen und großen Schlösser. Während unserer gesamten Tour haben wir immer wieder am Wegesrand kleinere und größere Schlößchen entdeckt. Viele sind heute zu Hotels umgebaut. Die Übernachtung im Chateau de Bellefontaine war aber schon vorher geplant und erwies sich als echter Glücksgriff.
Das
Schloss Bellefontaine stammt aus dem 18. Jahrhundert. Es ist umgeben
von einem zwei Hektar großen Park - inklusive Wassergraben und
Schwänen.
Eine
kleine Brücke führt über das Wasser, überall alter
Baumbestand und riesige sattgrüne Rasenflächen... Auch
die Zimmer sind stilecht eingerichtet im Barockstil. Das Badezimmer
war glücklicherweise aber sehr modern.
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Reisebericht
Teil 1: Etretat 25.08.2010:
So
nun geht's los mit dem Reisebericht. Unsere Tour durch die Normandie begann in Etretat in der Haute Normandie. Das kleine Fischerdörfchen ist inzwischen weniger wegen seiner Fischer als wegen seiner außergewöhnlichen Umgebung bekannt: Rund um Etretat befinden sich die berühmten Kreidefelsen der Normandie. Die sogenannte "Alabasterküste" (Cote d' Albatre) besteht aus teilweise über 100 Meter hohen Steilklippen, die sich auf einem Streifen von rund 120 Kilometer die Küste der Haute Normandie entlangziehen.
In
Etretat befindet sich die größte und bekannteste Sehenswürdigkeit
der Cote d' Albatre. Der Ort wird von zwei Felsen umrahmt: Dem
Falaise d' Amont wo das Meer einen Torbogen in die Felsen gewaschen
hat, und westlich dem Falaise d' Aval mit der "Porte
d' Aval". Victor Hugo bezeichnete diese Formation als
"Elefant der seinen Rüssel ins Meer taucht".
Wie er darauf kam, kann man auf dem Bilder unten gut erkennen.
Zu beiden Seiten von Etretat gibt es Wanderwege oberhalb der Felsformationen von denen man eine atemberaubende Aussicht genießt. Ein tolles Erlebnis! Wobei Hunde hier zu ihrer eigenen Sicherheit besser nicht freilaufen sollten...
Unterhalb der Porte d'Aval gibt es eine große Höhle, die nur bei Ebbe freiliegt und die dann von Etretat aus zugänglich wird. Für einen solchen Ausflug sollte man allerdings unbedingt den Gezeitenplan studieren, um unliebsame Überraschungen durch die Flut zu vermeiden. ;-)
An der Ostseite von Etretat steht hoch oben auf den Felsen eine kleine Kirche. Direkt nebenan gibt es ein kleines Denkmal, das an zwei Flugpioniere erinnert, die 1927 von Paris aus einen Transantlantikflug versuchten. Coli und Nungesser wurden bei Etretat in ihrem Flugapperat zum letzten Mal gesehen, bevor sie verschwanden und verschollen blieben.
Der
Strand von Etretat ist naturgemäß eher klein und besteht
aus großen Kieselsteinen. Für Badeurlaub wäre der Ort
also eher nicht zu empfehlen. (Das wussten wir aber vorher)
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Le
Tour de Normandie 24.08.2010:
Wir
sind zurück von einer tollen Reise mit unglaublich vielen Eindrücken.
Anders als sonst haben wir in diesem Urlaub nicht nur einen festen Zielort
ausgewählt, sondern stattdessen eine Tour durch eine gesamte Region
gemacht: Unsere selbst zusammengestellte "Tour de Normandie".
Bilder und Berichte folgen, wir haben viele viele Fotos geschossen, die müssen erstmal sortiert werden... |
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Uuuurlaub!!!
11.08.2010:
Für
uns hat die schönste Zeit des Jahres begonnen. Drei lange Wochen
Urlaub!!! Natürlich
werden wir die schöne Zeit nicht komplett zuhause verbringen. Als
Meer- und Strandfreaks, die wir sind, haben wir uns natürlich auch
wieder ein entsprechendes Reiseziel ausgesucht. Nachdem wir jahrelang
die Nordsee an den verschiedensten Orten unsicher gemacht haben, werden
wir dieses Mal etwas komplett Neues ausprobieren.
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Auf
die Größe kommt es an 01.08.2010:
So
langsam arbeiten wir uns an die großen Dummys heran! Nun üben wir schon seit drei Wochen mit einem speziellen Dummy, der das Gewicht eines Welpendummys, aber die Maße eines großen Standardummy hat. Das klappt schon super gut:
Seit
dieser Woche besitzen wir nun auch einen eigenen großen 500g-Dummy.
(Fotos folgen) |
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Happy
Birthday Charon! 27.07.2010:
Alles
Gute zum 10. Geburtstag Großer! Bleib gesund und fit, damit du
noch ganz ganz lange so viel rennen kannst!!!
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Zwei
Agility-Hochzeiten
25.07.2010:
Wenn
Agilitymädels heiraten, dann lassen sich die Vereinskolleginnen
schon ein bisschen was einfallen um die Paare lustig ins Eheleben starten
zu lassen!
Natürlich
waren auch die Hundis dabei!
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Alles
tanzt nach meiner Pfeife
16.07.2010:
Nicht
"alles" - aber hoffentlich bald Chiara.
Natürlich ist auch das dem Dummytraining geschuldet. Somit
üben wir jetzt die nächste Zeit die ersten drei Basiskommandos:
Stopp-Pfiff, Komm-Pfiff und Such-Pfiff. |
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Hitze
und Training... 11.07.2010:
Bei
dem derzeitigen Wetter (Hitze ohne Ende) ist eigentlich jegliche Form
von Training Schwachsinn - vorallem aus gesundheitlichen, aber auch
aus anderen Gründen...
Inzwischen
besitzt Chiara sogar einen echten Wasser-Dummy. Wie immer natürlich
Welpengröße - weil die Originalgröße viel zu groß
wäre...
Nach
nur wenigen Übungseinheiten (alle seit dem Einsetzen der Julihitze)
bin ich schon völlig aus dem Häuschen wie Chiara ihre Angst
vorm Schwimmen von weiteren Entfernungen immer mehr ablegt. Zur Erinnerung:
Vor knapp zwei Jahren musste ich sie noch mit viel gutem Zureden dazu
überreden, sich ins überhaupt ins tiefe Nass zu wagen. Damals
schwamm sie kaum vom Ufer weg.
Natürlich müssten wir auch das noch steigern, sollten wir wirklich mal an einer Prüfung teilnehmen wollen, aber das erscheint mit inzwischen nicht mehr sooo komplett abwegig, wie noch vor einem Jahr.
Inzwischen macht ihr das Schwimmen sogar richtig Spaß und sie fiebert schon am Ufer wenn das Apportel fliegt. Teilweise sogar so sehr, dass ich Mühe habe, das Stillsitzen durchzusetzen - das auch eine absolute Bedingung beim Dummytraining ist! Ein "Frühstart" Richtung Dummy ohne Freigabe bedeutet praktisch "DIS" in Agilityworten.
Ebenso
wie ein Ausspucken des Dummys an Ufer.
Einen
großen Dank im Hinblick auf Chiaras Fortschritte hinsichtlich
des Wasser-Apportierens schulde ich aber Charon.
Und
auch wenn seine Kondition doch deutlich nachgelassen hat, (was nicht
nur dem Alter geschuldet ist) so schwimmt Charon immernoch unermüdlich
- und würde von selbst nicht aufhören, wenn man ihn nicht
irgendwann dazu zwingen würde.
Am
Ufer spuckt er mir das Dummy zwar immer vor die Füße und
bis zur Freigabe wartet Charon auch nicht, sondern bleibt ohnehin lieber
gleich im Wasser stehen. |
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Hochzeitsfieber
bei den Agility Chicks
04.07.2010:
Wenn
Hundemädels heiraten, dann werden Agilitystangen schon mal etwas
herausgeputzt und zweckentfremdet: Immer
nur Baumstammsägen ist ja auch langweilig. |
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Dummytraining!
20.06.2010:
Ein
neues "Hobby" von uns ist das Dummytraining. Nach ein bisschen Einlesen im Internet und Stöbern in englischsprachigen Cocker-Fachforen habe ich mich dann in Eigenregie an ein paar Basics gewagt. Nach dem laaangen Winter (und dem Entschluss Agi-Turniere an den Nagel zu hängen) war nun der rechte Zeitpunkt das Dummytraining ernsthafter anzugehen.
Allerdings
ist es gar nicht soo einfach eine Trainingsmöglichkeit für
einen Cocker Spaniel zu finden. Jedenfalls
bin ich seeehr gespannt, wie Chi sich darin weiter entwickeln wird.
Die Anforderungen sind unheimlich hoch, bei manchen Dingen erscheint
es mir absolut undenkbar, dass wir sie jemals schaffen werden...
Aber
die mit großem Abstand interessanteste Erkenntnis war für
mich: Mein Hund ist tatsächlich in der Lage RUHIG - d.h. ohne Bellen
oder Quietschen - zu arbeiten. Was im Übrigen auch sehr gut ist,
denn ansonsten wären wir sofort für das Training disqualifziert
gewesen!
So
ein Dummy kann allerdings kann schön sperrig sein für das
kleine Cocker-Maul
Jetzt
werden wir jedenfalls erstmal
weiterschnuppern (im wahrsten Sinne des Wortes |
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Happy
Birthday!
14.06.2010:
Alles
Gute zum Geburtstag kleiner Sonnenschein!!! Bleib
bitte fit und gesund kleine süße Maus!!! P.S. Glückwünsche natürlich auch an die beiden Geschwister Sally und Queenie! :-) |
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Längst
überfällig...
11.06.2010: ... war die Überarbeitung meines Rasseporträts "Englischer Cocker Spaniel". Da diese Seite - wie ich mittlerweile weiß - oft von Laien herangezogen (gegoogelt ;-) wird, um sich über die Rasse zu informieren musste das dringend mal sein! Eine weitere Seite über rassespezifische Krankheiten und Züchterauswahl wird noch folgen... |
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Nachbars
Hase 06.06.2010:
...heißt
Gismo und hat einen großen Unterhaltungsfaktor für Chiara.
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